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Birte Pauls (SPD Landtagsfraktion)

Hier gibt es die spezifischen Pressemitteilungen von Birte Pauls.

Bild: Michael August

Ein Schlag ins Gesicht der Pflegenden

Birte Pauls: Es ist eine Verantwortungslosigkeit sondergleichen, dass besonders die privaten und kirchlichen Arbeitgeber*innen einen bundesweiten Tarifvertrag in der Altenpflege ablehnen. Ich bin erschüttert, dass die genannten Arbeitgeber in Sonntagsreden die Pflegenden bis in den Himmel loben und jetzt, wo sie die Möglichkeit haben, ihren Worten Taten folgen zu leisten, kneifen und in die typische Arbeitgeberrhetorik zurückfallen.

Bild: Michael August

Corona hat uns einmal mehr bewusst gemacht, wie wichtig ein würdevoller Umgang mit Sterben und dem Tod ist

Birte Pauls: Sterben gehört zum Leben dazu. Es findet überall statt, Zuhause, in Pflegeeinrichtungen, in Krankenhäusern, in Hospizen, manchmal auch auf der Straße. Sterben ist keine Frage des Alters. Nicht immer wie z.B. bei akut tödlich verlaufenden Erkrankungen oder bei einem Unfall kann eine fachlich koordinierte Sterbe- und Krankheitsbegleitung geleistet werden.

Bild: sabinevanerp (Pixabay)

Die Pflegeberufekammer ist für alle Berufsgruppen der Pflege und für alle Mitglieder da – BLOG

Seit über 100 Jahren fordern beruflich Pflegende eine eigene Kammer. Ich kenne aus eigener Berufserfahrung die Diskussion seit den neunziger Jahren. Der deutsche Pflegerat, der Zusammenschluss sämtlicher Pflegefachverbände, fordert die Einrichtung der Pflegekammern seit Jahren einstimmig, es ist also keine…

Bild: Vesna_Pixi (Pixabay)

Wenn schon kein Impfstoff, dann muss mehr getestet werden

Birte Pauls: Die Corona-Impfungen verzögern sich aufgrund der Lieferschwierigkeiten leider weiterhin. Wenn jetzt jedoch über einen Perspektivplan und über teilweise Lockerungen gesprochen wird, muss es mehr Testungen geben. Daher hat die SPD-Landtagsfraktion einen Antrag mit der Forderung zu einer bedarfsgerechten Anpassung der Corona-Teststrategie eingebracht.

Bild: sabinevanerp (Pixabay)

Personaluntergrenzen sind zwar ein Schritt in die richtige Richtung, sie reichen aber nicht aus

Birte Pauls: Es ist zu begrüßen, dass ab heute vier weitere pflegesensitive Bereiche eine Pflegepersonaluntergrenze erhalten und die befristete Aussetzung der Untergrenzen endet. Allerdings sind Personaluntergrenzen nur die Grenze zur gefährdenden Pflege. Immer wieder kommt es vor, dass zu wenige Fachkräfte zum Teil allein mit Auszubildenden und Assistenzkräften auf den Stationen die Schichten organisieren müssen.